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Einfache Tricks für ein gelungenes Fotobuch

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Viele Menschen waren heuer schon im Sommerurlaub und haben bei mehr oder weniger gutem Wetter ein paar schöne Tage verbringen können. Egal ob am Strand, in den Bergen oder in exotischen Ländern, fast immer ist auch der Fotoapparat mit dabei, wenn es auf Reisen geht. Seit ein paar Jahren sehr beliebt ist es, nach einem schönen Urlaub die schönsten Fotos ausarbeiten zu lassen oder Fotobücher zu gestalten. Damit so ein Fotobuch auch gelingt, sollte man ein paar Dinge beachten, die die Arbeit außerdem noch ein wenig erleichtern.

Im Zeitalter der digitalen Fotografie ist es heutzutage ein leichtes, schnell einmal den Fotoapparat zu zücken und ein paar Mal abzudrücken. Die Speicherkarten sind mittlerweile auch schon so groß, dass man ohne Probleme ein paar Tausend Bilder machen kann, ohne andere wieder löschen zu müssen. Das ist zwar einerseits ein großer Vorteil, andererseits bringt das aber auch mit sich, dass die Auswahl der Fotos etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt als zu jener Zeit, in der man noch etwas länger überlegt hat, ob man auf den Auslöser drücken soll oder nicht. Bei 24er oder 36er Filmen hatte man auch allen Grund dazu, denn die Speicherkapazität war ja natürlich begrenzt. Bevor man sich also an das Fotobücher gestalten macht, sollte man sich ganz in Ruhe hinsetzen und eine Auswahl der Urlaubsfotos treffen. Unscharfe Fotos sollte man sofort löschen, denn diese machen sich in einem Fotobuch absolut nicht gut. Auch andere misslungene Aufnahmen oder jene, die einem einfach nicht gefallen, sollte man mit einem einfachen Mausklick in den Papierkorb werfen. Es werden ohnehin in den meisten Fällen noch immer zu viele Fotos überbleiben, um sie alle in das Fotobuch hineinnehmen zu können.

 

Als zweiten Schritt sollte man sich überlegen, wie man das Fotobuch anlegen sollte. Die meisten gehen dabei einfach chronologisch vor, man kann aber – wenn man sich die Zeit dafür nimmt – auch richtiggehende Fotogeschichten erzählen. Viele Anbieter, wie etwa Happyfoto.at, stellen auch sehr viele Grundgerüste für das Fotobuch zur Auswahl. Es gibt verschiedene Formate, verschiedene Qualitätsstufen und verschiedene Bund-Verfahren. So gibt es Fotobücher mit Softcover, mit Hardcover oder mit Ringbindung. Darauf sollte man auch Rücksicht nehmen. Wenn man zum Beispiel ein Panoramafoto über zwei Seiten abgedruckt haben möchte, sieht das mit Ringbindung nicht so gut aus. Für Einsteiger gut geeignet sind auch Fotohefte, diese sind die günstigste Variante und auch gut geeignet, wenn man nicht so viele Fotos abgedruckt haben möchte.

Die einzelnen Seiten des Fotobuchs kann man dann ganz individuell gestalten. Man kann mehrere Fotos platzieren oder auch nur eines und die Anordnung beliebig verändern. Besonders wenn man ein umfangreicheres Fotobuch plant, das viel Zeit zur Gestaltung benötigt, sollte man auch darauf achten, das bisher angelegte Fotobuch speichern zu können. Happyfoto.at zum Beispiel bietet eine Software zum Fotobuch gestalten zum Download an. Mit diesem Programm kann man das Fotobuch immer wieder abspeichern. Denn man muss sich nur vorstellen, dass man schon Stunden mit der Platzierung der Fotos verbracht hat, und dann stürzt womöglich der Computer ab oder die Internetverbindung bricht zusammen. Dann hätte man stundenlang umsonst gearbeitet und müsste wieder von vorne beginnen.

 

Hat man die Fotos schließlich platziert und ist halbwegs zufrieden damit, kann man bei den meisten Anbietern auch noch Textfelder einfügen. Dabei hat man natürlich auch verschiedene Möglichkeiten. Man kann einfach eine Bildunterschrift hinzufügen, aber auch zum Beispiel Sprechblasen oder ähnliches und somit seiner Kreativität freien Lauf lassen. So kann man sein Fotobuch entweder informativ oder auch lustig gestalten. Bei Happyfoto.at kann man schließlich auch den Einband mit einem schönen Foto versehen und diesen natürlich auch mit dem entsprechenden Titel schmücken.

Happyfoto.at bietet außerdem einen weiteren Vorteil: Bevor man den Druck des Fotobuchs in Auftrag gibt, kann man die Fotos allesamt automatisch nachbearbeiten lassen. Diese Funktion ist vor allem für jene gedacht, die sich mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop und ähnlichen nicht so gut auskennen. Und das, so ehrlich muss man sein, betrifft sicherlich die meisten von uns. Wenn man die automatische Bildkorrektur vornimmt, kann man sich anschließend aber immer noch aussuchen, ob man die Original-Version im Fotobuch haben möchte oder die korrigierte Version. Denn auch wenn solche Programme schon sehr ausgetüftelt sind, kann es sein, dass bei manchen Fotos gewisse Details nicht so zur Geltung kommen, wie man es gerne haben möchte.